Nach uns vorliegenden Informationen hat Herr Olaf Peters, Inhaber einer Firma eKaufhaus Peters e. Kfm eine Abmahnung wegen Verstoß gegen die Bestimmungen der sog. Health-Claims-Verordnung (VO-EG 1924/2006) beim Verkauf von Alkohol ausgesprochen. Vertreten wird Herr Peters durch die Rechtsanwälte Richter Süme aus Hamburg.

So soll der Abgemahnte in seinen Internetshop mit Begriffen wie „wohltuend“, „appetitanregend“ oder „bekömmlich“  geworben haben, was unzulässig sei. So stelle dies einen Verstoß gegen die Vorschriften des LFGB  (Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetz) und  der Health Claims Verordnung dar.

Gefordert werden eine strafbewährte Unterlassungserklärung sowie Rechtsanwaltskosten bei einem Streitwert von  20.000,00 €.

Wir raten Abgemahnten wegen Verstoß gegen Vorschriften des LFGB oder der Health Claims Verordnung in jedem Fall einen auf das  Wettbewerbsrecht spezialisierten Rechtsanwalt zu beauftragen.

Unsere Empfehlung:  –             Lassen  Abmahnung durch einen aufs Wettbewerbsrecht                 spezialisierten  Rechtsanwalt prüfen –              Fristen zu beachten, –              Nicht die beigefügte Unterlassungserklärung unterschreiben –              keine voreiligen Zahlungen vorzunehmen

Die Kanzlei Dr. Schenk aus Bremen hat sich u.a. auf die Abwehr von Abmahnungen spezialisiert. Wir werden prüfen, inwiefern sie für den Verstoß verantwortlich gemacht werden können und wenn ja, ob die Höhe der geltend gemachten Forderung in Ihrem Fall gerechtfertigt ist. Auch werden wir Sie dahingehend beraten wie sie Verstöße in Zukunft vermeiden.  Bei den Vorschriften des LFGB und der Health Claims Verordnung handelt es sich um eine sehr spezielle Rechtsmaterie, die selbst Rechtsanwälte die in diesem Gebiet nicht tätig sind, häufig unbekannt sind.  

Nutzen Sie jetzt unsere kostenlose Erstberatung! Kostenlose Hotline unter 0800/3331030 oder Mail an kanzlei@dr-schenk.net Wir haben Erfahrung aus mehreren tausend Abmahnungen