Waldorf Frommer

Sie haben eine Abmahnung der Rechtsanwälte Waldorf Frommer aus München wegen unerlaubter Verwertung geschützter Werke in Internettauschbörsen erhalten?

Die Rechtsanwälte Waldorf Frommer mahnen für diverse Rechteinhaber vermeintliche Urheberrechtsverletzung ab. So etwa für

  • EMI Music Germany GmbH & Co KG
  • Studiocanal GmbH
  • LINONINE Licensing AG
  • Tele-München Fernsehen-GmbH & Co. Produktionsgesellschaft
  • Sony Music Entertainment GmbH
  • Universum Film GmbH
  • Argon Verlag GmbH
  • AS Media GmbH
  • Constantin Filmverleih GmbH
  • Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG
  • Hörbuch Hamburg HHV GmbH
  • Majestic Filmverleih GmbH
  • Tiberius Film GmbH
  • Verlag DHV – Der Hörverlag
  • Verlagsgruppe Random House GmbH
  • Warner Music Group Germany Holding GmbH
  • Warner Bros. Entertainment Inc
  • Getty Images International

Die Rechtsanwälte von Waldorf Frommer aus München gehen vor allem gegen Nutzer von Internettauschbörsen wie bittorrent, eMule, uTorrent, Frostwire usw.  vor.

Gefordert wird neben einer strafbewehrten Unterlassungserklärung (Muster liegt bei) sowie ein pauschaler Schadensersatz (bestend aus 700 € Lizenzgebühr und 235 € Rechtsanwaltskosten) in Höhe von 935,80 € (bis Ende 2020 waren 915 €) für einen Film.

Wenn auch Sie eine Abmahnung erhalten haben, heißt es erst mal Ruhe bewahren. In keinem Fall einfach die Unterlassungserklärung unterschreiben und/oder den Geldbetrag überweisen.

Die Berechtigung der Abmahnung sollte durch einen aufs Urheberrecht spezialisierten Anwalt überprüft werden.

Die geltend gemachten Forderungen können regelmäßig erheblich reduziert oder auch ganz abgewehrt werden!

Aufgrund der täglichen Bearbeitung von einer Vielzahl von Abmahnungen im Bereich des Urheberrechts können wir Ihnen schnell und kompetent weiterhelfen. Wir kennen die Rechtsanwälte waldorf Frommer bereits seit vielen Jahren aus zahlreichen Verfahren.

Achtung! Reagiert man auf die Abmahnungen nicht, leiten die die Rechtsanwälte Waldorf Frommer regelmäßig Gerichtsverfahren ein. 

Aktuelles Urteil des Bundesgerichtshof stärkt die Rechte von Abgemahnten!

Müssen Filesharing-Abgemahnte bereits nach Erhalt einer Abmahnung im außergerichtlichen Verfahren Auskunft darüber geben, wer als Täter der Urheberrechtsverletzung in Frage kommt? Diese Frage hat der Bundesgerichthof zu Gunsten der Abgemahnten entschieden. Der  betroffene Anschlissinhaber muss den ihm bekannten Täter nicht benennen (BGH, Urteil vorn 17. Dezember 2020 – I ZR 228/19).