Anbwalt

Haben  auch Sie eine Abmahnung der Kanzlei für Medienrecht Sievers & Kollegen erhalten? Aktuell mahnt die Kanzlei für Herrn Nicki Leist Wettbewerbsverstöße ab.  Herr Leist vertreibt über die Verkaufsplattform eBay unter dem Verkäufernamen „pu_eva_encap“ Sportschuhe.

Abgemahnt werden Wettbewerber – also Verkäufer die ebenfalls Sportschuhe oder  vergleichbare Produkte zum Kauf anbieten. Gerügt wird eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung.

Gefordert wird die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung gefordert. Ebenso werden Rechtsanwaltskosten nach einem Streitwert von 10.000 €. In der Abmahnung werden kurze Fristen gesetzt. Ebenso ist eine vorgefertigte Unterlassungserklärung beigefügt.

Unser Expertentipp: 

  • Nehmen Sie die Abmahnung ernst!
  • Beachten Sie die die Fristen (es drohen teure Gerichtsverfahren)
  • Lassen Sie die Abmahnung durch einen Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz überprüfen
  • unterzeichnen Sie keinesfalls voreilig die strafbewehrte Unterlassungserklärung!

Ob die Abmahnung berechtigt ist und welche Strategie sich empfiehlt sollte mit einem Rechtsanwalt besprochen werden. Bedenken Sie, dass eine Unterlassungserklärung grds. ein Leben lang gilt. Auch muss sichergestellt sein, dass der Verstoß abgestellt wird-

Unsere Kanzlei ist seit vielen Jahren im Wettbewerbsrecht tätig. Ihr Vorteil ist unsere Spezialisierung!

Soforthilfe unter 0800/3331030 oder Mail an kanzlei@dr-schenk.net

 

Die Firma GWE Wirtschaftsinformations GmbH lässt nichts unversucht Ihre vermeintlichen Forderungen durchzusetzen. Ausgangspunkt ist ein vermeintlicher Zahlungsanspruch wegen eines Brancheneintrages auf www.gewerbeauskunftszentrale.de.  

In einem von uns betreuten Fall, versuchte es die GWE Wirtschaftsinformations GmbH zunächst selbst. Im Schreiben wurden Urteile beigefügt, die bei dem Betroffenen den Eindruck vermitteln,  dass der Anspruch gerechtfertigt ist. Den Anspruch haben wir dennoch zurückgewiesen. Die GWE gab den Vorgang sodann an die Deutsche Direkt Inkasso GmbH aus Köln ab, die natürlich nicht uns, sondern den Mandanten wieder direkt anschrieb. Da auch dies nichts half kam nur wenige Wochen später ein Anwaltsschreiben von der Kanzlei für Wirtschaftsrecht, Claudia Mölleken, ebenfalls aus Köln. Nachdem unser Mandant auch nach diesem Schreiben nicht zahlte, versuchte es Frau Rechtsanwältin Mölleken erneut, diesmal mit dem einleitenden Satz. Sehr geehrte Damen und Herren, das gerichtliche Klagverfahren wird nunmehr eingeleitet. Um dem Schreiben noch mehr Gewicht  zu geben, wurden die Worte gerichtliche Klagverfahren wird eingeleitet fett gedruckt. Auch hatte man einem Klagentwurf anbei gefügt, in der eine Forderung von über 1.000 € geltend gemacht wird. Im Jahr 2013 versuchte es die GWE dann wieder selber. Anbeigefügt wurde ein neues Urteil aus 2013. Nachdem nun auch dies nichts half kommt nun in Jahr 2014 eine neue Anwaltskanzlei in Spiel.  Die M.M.S Rechtsanwalts- und Wirtschaftskanzlei, Kanzlei Köln Am Hohenstaufenring, Rechtsanwalt Michael M. Sertöz. In diesem Schreiben wird insbesondere mit Zwangsvollstreckung und Verschlechterung der Bonität bzw. Kreditwürdigkeit gedroht. Warten wir mal ab, wann das nächste Schreiben kommt.

Gerne beraten wir Sie bundesweit, wenn Sie ein Schreiben der Gewerbeauskunft-Zentrale (GWE) oder der Kanzlei M. M. S. Rechtsanwalts- und Wirtschaftskanzlei Michael Sertsöz erhalten haben. Nutzen Sie jetzt unsere kostenlose Erstberatung! Kostenlose Hotline unter 0800/3331030 oder Mail an kanzlei@dr-schenk.net