Bremen-Nord

Aktuell wird  das illegale down –  bzw. uploaden auf sog. Tauschbörsen des Musikalbums  “ Wir Kinder vom Bahnhof Soul”  der Künstlers  Jan Delay abgemahnt. Rechteinhaber ist die Universal Music GmbH. Vertreten wird die Firma durch Herrn Rechtsanwälte Rasch aus Hamburg Den Abgemahnten wird vorgeworfen, im Rahmen einer Internettauschbörse (beispielsweise BitTorrent, e-Mule, Kazaa, e-Donkey, GnuNet, Freenet, LimeWire, Bearshare,  etc.) anderen Nutzern durch Freigabe auf ihrer Festplatte das vorgenannte Video zum Download angeboten zu haben. Neben einer Unterlassungserklärung wird ein Schadenersatzanspruch in Höhe von 1.200,00 € verlangt. Wenn auch Sie eine Abmahnung erhalten haben, heißt es erst mal Ruhe bewahren. In keinem Fall einfach die Unterlassungserklärung unterschreiben und/oder den Geldbetrag überweisen. Die Berechtigung der Abmahnung sollte durch einen aufs Urheberrecht spezialisierten Anwalt überprüft werden. Auch besteht die Gefahr von Folgeabmahnungen. Die geltend gemachten Forderungen können regelmäßig erheblich reduziert oder auch ganz abgewehrt werden. Aufgrund der täglichen Bearbeitung von einer Vielzahl von Abmahnungen im Bereich des Urheberrechts können wir Ihnen schnell und  kompetent weiterhelfen. Wir vertreten deutschlandweit! Achtung: Die Rechtsanwälte Rasch mahnen im Namen der Universal Music GmbH derzeit auch folgende Werke ab.           Before The Dinosaurs der Künstlerin Aura Dione           Born this Way der Künstlerin Lady Gaga           Ceremonials der Künstlergruppe Fionce + The Machine           Der DJ aus den Bergen des Küsntlers DJ Ötzi           Lioness Hidden Treassures der Künstlerin Amy Winehouse           Loud der Künstlerin Rihanna           Sorry For Party Rocking der Künstlergruppe LMFAO           Talk that Talk der Künstlerin Rihanna Wir helfen sofort! Tel:  0421-56638780 oder E-Mail an kanzlei(at)dr-schenk
Die Kanzlei Der. Schenk  vertritt zahlreiche Online-Shops, die sich gegen die sich bei ebay gegen die zahlreichen Konkurrenten wehren, die sich dort als „ Private“ darstellen. Den Shops, die sich an die gesetzlichen Bestimmungen halten, droht ein hoher Umsatzverlust aufgrund solcher Geschäftsmethoden durch Konkurrenten.   Zum einen  müssen die illegal agierenden Shops kein Widerrufsrecht einräumen zum anderen führen sie selbstverständlich auch keine Steuern für die Produkte ab. Aus diesem Grunde können diese die Produkte wesentlich günstiger anbieten.

Gerade das Widerrufsrecht stellt für den Shop Betreiber ein großes Problem dar.  Bei bestimmten Produkten beträgt die Widerrufquote bis zu 70 %. Die Hin- und Rücksendekosten sind regelmäßig vom Shop zu tragen. Um den rechtlichen Bestimmungen gerecht zu werden, muss der Shop-Betreiber  zudem teuer für die jeweils aktuelle Belehrung zahlen.  Hinzu kommt der Wertverlust für das Produkt.

Sind auch Sie betroffen? Wir beraten und vertreten Sie bei der Durchsetzung Ihrer Rechte. Mitgeteilt von Dr. Stephan Schenk Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz. Sofort Beratung unter 0421-56638780