Warner

Aktuell liegt uns eine Abmahnung der LEONINE Distribution (vormals Universum Film GmbH) ZU Überprüfung vor. Ausgesprochen wurde die Abmahnung  durch die Rechtsanwälte Waldorf Frommer aus München.

Dem abgemahnten wird vorgeworfen eine Urheberrechtsverletzung begangen zu haben, indem er den Film „Angel Has Fallen“ illegal zum download bereit gehalten hat.

In der Abmahnung heißt es, dass über den Internetanschluss des Abgemahnten Inhalte (der Film Angel has fallen“ mit Hilfe eines Filesharing Programmes (P2P-Client) unerlaubt angeboten und dabei an Dritte übertragen wurde.

Filesharing Programme – so heißt es weiter – dienen dem Austausch von Daten zwischen unbekannten Nutzern. Beliebte Programme sind zum Beispiel Torrent, Vuze (Azureus), Transmission und BitComet für das Filesharing Protokoll BitTorrent oder MLDonkey, Shareaza und eMule für das Filesharing Protokoll eDonkey2000.

Aber auch bei vermeintlichen Streaming-Diensten wie PocornTime, Time4Popcorn, Cuevana, Zona und Isoplex, handelt es sich in Wirklichkeit um Filesharing Programme.

Gefordert werden von den Rechtsanwälten Waldorf Frommer von dem Abgemahnten die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung und  die die Zahlung eines aus Anwaltskosten und Schadensersatz zusammengesetzten Vergleichsbetrages in Höhe von 915 €.

 

Unsere Empfehlung:

– Keine Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung ohne anwaltliche Beratung

– Nehmen Sie keinen Kontakt zum Gegner oder zu den Rechtsanwälten

– Leisten sie keine Zahlung

– Lassen Sie die Abmahnung durch einen auf das Urheberrecht spezialisierten Rechtsanwalt prüfen

– Beachten Sie die Fristen

Gerne helfen wir Ihnen mit Rat und Tat.

Achtung! Auch wenn die Abmahnung berechtigt sein sollte, kann man regelmäßig zumindest die Kosten reduzieren.

Die Kanzlei Dr. Schenk ist seit mehr als 10 Jahren auf dem Gebiet des Urheberrechts tätig. Wir beraten und vertreten selbstverständlich bundesweit. Wir haben Erfahrung aus mehr als 7.000 Abmahnungen!

Achtung: Die Rechtsanwälte Waldorf Frommer sind für verschiedene Rechteinhaber tätig. So etwa für Tele-München Fernsehen-GmbH & Co. Produktionsgesellschaft und die Studiocanal GmbH

Aktuell liegt uns – mal wieder – eine Abmahnung der Warner Bros. Entertainment Inc zu Überprüfung vor. Vertreten wird Sie weiterhin durch die Rechtsanwälte Waldorf Frommer aus München, die Abmahnungen für diverse Rechteinhaber ausspricht. Unsere Kanzlei bearbeitet regelmäßig solche Filesharing-Abmahnungen und kennt den Abmahner.

Aktuell geht es um eine Abmahnung hinsichtlich des Films „Joker“.

Die Abmahnung enthält den Vorwurf, dass der Anschlussinhaber diesen Film im Rahmen einer Tauschbörse wiederrechtlich veröffentlicht hat.

Gefordert wird die Abgabe einer Unterlassungserklärung. Zudem soll der Abgemahnte einen Schadensersatz und die Rechtsanwaltskosten zahlen.  Den Schadensersatz wird von den Rechtsanwälten mit 700,00 € beziffert. Für den Ausspruch der Abmahnung fordert man Rechtsanwaltsgebühren von 215,00 €, sodass insgesamt 915,00 € zur Zahlung ausstehen.

On und inwieweit die Abmahnung berechtigt ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. So etwa davon wer Anschlussinhaber ist, wer den Film heruntergeladen hat. Ob diese Person volljährig war usw.

Obwohl gar nicht feststeht, ob der Anschlussinhaber die Urheberrechtsverletzung begangen hat, richten sich die Ansprüche zunächst gegen diesen.

Unsere Empfehlung:

  • Beachten Sie die Fristen
  • Bleiben Sie ruhig und reagieren Sie besonnen.
  • Prüfen Sie, ob jemand aus dem Haushalt oder Freundeskreis für die Rechtsverletzung in Betracht kommt, sofern Sie als Täter ausscheiden.
  • Nicht ungeprüft etwas Unterschreiben oder zahlen
  • Lassen sie sich durch einen auf das Urheberrechts spezialisierten Anwalt beraten

Gerne helfen wir Ihnen mit Rat und Tat.

Die Kanzlei Dr. Schenk ist seit mehr als 10 Jahren auf dem Gebiet des Urheberrecht tätig. Wir beraten und vertreten selbstverständlich bundesweit. Wir haben Erfahrung aus mehr als 7.000 Abmahnungen!

Die Klägerinnen Warner, Universal, EMI und Sony Music verklagten einen Familienvater auf Zahlung von Schadensersatz und Anwaltskosten in Höhe von 5.380,80 €. Dieser war Anschlussinhaber und sollte laut den Klägerinnen insgesamt 2.200 Lieder mittels Filesharing zum Upload bereitgestellt haben. Nun entschied das Landgericht Köln mit Urteil vom 24.10.2012, Az.: 28 O 391/11, dass der Familienvater weder als Täter, noch als Störer für diese Rechtsverletzungen haften muss. Die Haftung als Täter schied schon deshalb aus, da der Mann nicht allein Zugriff auf seinen Anschluss hatte, sondern der Anschluss auch von seiner Ehefrau und seinen Kindern mitbenutzt wurde. Somit konnten die Klägerinnen nicht nachweisen, dass es unbedingt der Familienvater sein musste, der das Filesharing betrieben hat. Aber auch als Störer kam er nicht in Frage, da er samt der Familie zu dem Tatzeitpunkt in Urlaub war und nachweisen konnte, dass PC und Router vom Stromnetz getrennt waren. Demnach konnte gar kein Filesharing von seinem Anschluss aus betrieben worden sein. Hier ist jedoch Vorsicht geboten! Nicht jedem, der nachweisen kann, dass er zum Tatzeitpunkt nicht zu Hause war, wird es gelingen der Haftung zu entkommen. Ein Missbrauch des eigenen Anschlusses kann leider auch stattfinden, wenn man selbst nicht zugegen ist. Hier gelang es dem Familienvater lediglich deshalb der Haftung zu entfliehen, weil er nachweisen konnte, dass sein Anschluss zu dem Tatzeitpunkt überhaupt nicht „an“ war, da die Stecker gezogen waren.
Aktuell wird  das illegale down –  bzw. uploaden auf sog. Tauschbörsen des Filmwerks  „Sherlock Holmes: Spiel im Schatten“ abgemahnt. Die Abmahnung wird durch die Warner Bros. Entertainment GmbH ausgesprochen, der die Rechte an dem Werk zustehen sollen.  Abmahnende Kanzlei sind die Rechtsanwälte Waldorf frommer aus München. Neben einer Unterlassungserklärung wird eine Vergleichsbetrag in Höhe von 956,00 € verlangt. Den Abgemahnten wird vorgeworfen, im Rahmen einer Internettauschbörse (wie beispielsweise BitTorrent, e-Mule, Kazaa, e-Donkey, GnuNet, Freenet, LimeWire, Bearshare,  etc.) anderen Nutzern durch Freigabe auf ihrer Festplatte das vorgenannte Werk  zum Download angeboten zu haben. Wenn auch Sie eine Abmahnung erhalten haben, heißt es erst mal Ruhe bewahren. In keinem Fall einfach die Unterlassungserklärung unterschreiben und/oder den Geldbetrag überweisen. Die Berechtigung der Abmahnung sollte durch einen aufs Urheberrecht spezialisierten Anwalt überprüft werden. Die geltend gemachten Forderungen können regelmäßig erheblich reduziert oder auch ganz abgewehrt werden! Aufgrund der täglichen Bearbeitung von einer Vielzahl von Abmahnungen im Bereich des Urheberrechts können wir Ihnen schnell und  kompetent weiterhelfen. Wir vertreten deutschlandweit! Wir helfen sofort! Tel:  0421-56638780 oder E-Mail an kanzlei(at)dr-schenk